2 Tage Smartphone-Verbot!


Gehirnerschütterung?
2 Tage Smartphone-Verbot!
Peter Snaterse/shutterstock.com

Nach einer Gehirnerschütterung muss sich das Gehirn erst einmal erholen. Das klappt am besten, wenn man sich zwei Tage lang von Smartphone und Fernseher fernhält.

Junges Gehirn besonders störanfällig

Ob ein Sturz mit dem Fahrrad oder ein Kopf-an-Kopf-Rempler beim Fußball: Gehirnerschütterungen sind bei Jugendlichen keine Seltenheit. Weil sich ihr Gehirn noch in der Entwicklung befindet, ist es außerdem besonders störanfällig. Fast ein Drittel der 12-19-Jährigen leidet noch einen Monat nach einer Gehirnerschütterung unter Kopfschmerzen, Denkstörungen und Erschöpfung.

Um die Erholung des Gehirns zu unterstützen, ist nach einem Unfall erstmal körperliche und geistige Schonung angesagt. Doch auf dem Sofa zu liegen und dabei fernzusehen oder mit dem Smartphone zu surfen ist leider kontraproduktiv, wie nun eine amerikanische Studie ergeben hat.

Kopfschmerz und Schwindel schneller weg

Darin wurde untersucht, wie sich ein zweitägiger Smartphone- und TV-Verzicht auf die Erholung nach einer Gehirnerschütterung auswirkt. Die Medienabstinenz brachte in der Tat etwas: Ohne Bildschirmnutzung bildeten sich Kopfschmerzen, Schwindel, starke Müdigkeit und Reizbarkeit bis zu vier Tage früher zurück (3,5 versus 8 Tage).

Offenbar erholt sich das Gehirn ohne Bildschirmmedien besser. Das könnte an den vermehrten Lichtreizen beim Surfen und beim Fernsehen liegen. Außerdem stört abends das helle Licht den Schlaf, der für die Regeneration dringend nötig ist, erklärt die Kinderärztin Dr. Monika Niehaus. Generell muss die Erholungsphase nach einer Gehirnerschütterung individuell erfolgen. Am besten spricht man mit der behandelnden Ärzt*in ab, wie und wann wieder mit Schule und Sport begonnen werden kann.

Quelle: www.kinderaerzte-im-netz.de

TCP Apotheken OHG

Die TCP Apotheken OHG, ist eine Kooperationsgemeinschaft vierer regionaler Apotheken im Raum Reichenbach und Zwickau. Eine dieser Apotheken ist die Schwan-Apotheke in Meerane.
Informationen zu den drei weiteren TCP Apotheken erhalten Sie hier:
Alte Stadtapotheke Reichenbach | Reichenbach Apotheke am Solbrigplatz | Reichenbach Oberplanitzer Apotheke  | Oberplanitz

News

Vorsicht in der Höhe mit Kindern
Vorsicht in der Höhe mit Kindern

Gesundes Bergwandern

Wandern in den Bergen ist bei vielen Familien beliebt. Doch ab 2500 m warten neben der intensiven Sonneneinstrahlung auch andere Herausforderungen auf den Körper. Vor allem vor der Höhenkrankheit muss man Kinder schützen.   mehr

Vor Sonne und Stichen schützen

Mann steht vor Palmen und sprüht sich ein Mückenschutzmittel auf den Unterarm.

Sommerliche Herausforderung

Im Sommer möchte man sich meist sowohl vor Mücken als auch vor Sonnenbrand schützen. Was ist dabei zu beachten?   mehr

HPV-Impfung gegen Krebs
HPV-Impfung gegen Krebs

Für junge Menschen empfohlen

Humane Papillomaviren können Krebs verursachen. Eine Impfung gegen das Virus kann davor schützen – doch wie funktioniert das und wer sollte sich impfen lassen?   mehr

Stärker mit Kreatin?
Stärker mit Kreatin?

Hilft nicht immer

Nahrungsergänzungsmittel zur Verbesserung sportlicher Leistungen sind beliebt. Aktuell besonders beworben wird Kreatin. Was sagt die Wissenschaft dazu?   mehr

Erhöhte Malariagefahr in Namibia
Erhöhte Malariagefahr in Namibia

Deutlich mehr Fälle

Wer in der nächsten Zeit nach Namibia reisen möchte, sollte Mückenschutz und Malariaprophylaxe besonders ernst nehmen. Denn Namibia erlebt derzeit einen ausgeprägten Anstieg von Malaria-Infektionen.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Schwan-Apotheke OHG
Inhaber Carsten Albrecht, Thomas Schröder
Telefon 03764/20 00
Fax 03764/17 17 62
E-Mail info@schwan-apotheke-meerane.de