Haben Eltern ein Lieblingskind?


Bevorzugung hängt vom Geschlecht ab
Haben Eltern ein Lieblingskind?

Die wenigsten Eltern würden zugeben, eines ihrer Kinder gegenüber dem anderen zu bevorzugen. Eine Studie zeigt nun aber: Mütter investieren mehr in Töchter, Väter dagegen in Söhne.

Eltern bevorzugen eigenes Geschlecht deutlich

US-amerikanische Forscher führten mehrere Verhaltensexperimente mit Eltern durch, die jeweils einen Sohn und eine Tochter hatten. In einem davon nahmen die Eltern an einer Tombola teil. Vorab mussten sie sich zwischen einem Mädchen- und einem Jungenrucksack als Gewinn entscheiden. Während 75 Prozent der Mütter sich für ihre Tochter entschieden, waren es bei den Vätern sogar 87 Prozent, die ihren Sohn wählten.

In einem anderen Experiment durften sie einen Überraschungsgutschein im Wert von 25 Dollar an eines ihrer Kinder vergeben. Auch hier bevorzugten Mütter und Väter jeweils den Nachwuchs gleichen Geschlechts.

Mütter sehen sich in ihrer Tochter, Väter hingegen in ihrem Sohn

Einen kulturspezifischen Effekt schlossen die Forscher aus, indem sie auch indische Eltern testeten. Bei ihnen zeigte sich ein ähnliches Muster. „Die Tendenz, in gleichgeschlechtliche Kinder zu investieren, liegt darin begründet, dass sich Frauen mehr mit ihren Töchtern identifizieren und sich selbst darin sehen, und das Gleiche gilt für Männer und Söhne“, interpretiert die Studienautorin Kristina Durante die Ergebnisse. Interessanterweise waren die Eltern sich der Bevorzugung eines ihrer Kinder nicht bewusst: Mehr als 90 Prozent gaben an, beide Kinder nach den gleichen Maßstäben zu behandeln.

Quelle: Kinderärzte im Netz

TCP Apotheken OHG

Die TCP Apotheken OHG, ist eine Kooperationsgemeinschaft vierer regionaler Apotheken im Raum Reichenbach und Zwickau. Eine dieser Apotheken ist die Schwan-Apotheke in Meerane.
Informationen zu den drei weiteren TCP Apotheken erhalten Sie hier:
Alte Stadtapotheke Reichenbach | Reichenbach Apotheke am Solbrigplatz | Reichenbach Oberplanitzer Apotheke  | Oberplanitz

News

Blut spenden hilft allen

Frau sitzt in einem Sessel und spendet Blut.

Mangelware Blut

Ob bei einer Operation, bei Geburtskomplikationen oder einem schweren Unfall -Bluttransfusionen können Leben retten. Damit genügend davon zur Verfügung steht, müssen Gesunde Blut spenden. Doch wer ist dafür geeignet, und was muss man darüber wissen?   mehr

Schlaf: Nicht zu kurz und nicht zu lang
Schlaf: Nicht zu kurz und nicht zu lang

Die Mitte macht´s

Viel hilft viel? Das gilt offenbar nicht beim Thema Schlaf. Denn nicht nur zu wenig Schlaf scheint Menschen schneller altern zu lassen. Das gleiche gilt wohl auch für zu viel Schlaf.   mehr

Hitze bedroht Gehirn und Nerven
Hitze bedroht Gehirn und Nerven

Von Schlaganfall bis Delir

Sommerliche Wärme wird von vielen Menschen als angenehm empfunden. Doch anhaltende Hitze und tropische Nächte können ernsthafte gesundheitliche Folgen haben – insbesondere für das Gehirn.   mehr

Wie viel Schreien ist normal?
Wie viel Schreien ist normal?

Quälende Säuglingskoliken

Viele Eltern kennen die Situation: Das Baby ist satt, frisch gewickelt und gesund – und schreit trotzdem über Stunden. Gerade in den ersten Lebensmonaten können sogenannte Säuglingskoliken Familien an ihre Belastungsgrenzen bringen. Was ist normal und wann muss das Schreien abgeklärt werden?   mehr

Augentropfen: 10 häufige Fehler
Eine Frau gibt Augentropfen ins Auge sein - sie versucht dabei, das Auge nicht zu berühren, um eine Verkeimung zu verhindern.

Was schief gehen kann

Ob bei einer Bindehautentzündung, Verletzungen des Auges oder einem hohen Augendruck: Augentropfen werden in vielen Fällen verordnet. Bei der Anwendung sollte man aber einige Fehlerquellen vermeiden.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Schwan-Apotheke OHG
Inhaber Carsten Albrecht, Thomas Schröder
Telefon 03764/20 00
Fax 03764/17 17 62
E-Mail info@schwan-apotheke-meerane.de